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Ratgeber - Finanzierung

Der Businessplan: Freiberufler benötigen diesen häufig

Der Businessplan: Freiberufler benötigen diesen häufig

Im Bereich Selbstständigkeit benötigt man oftmals auch einen Businessplan. Freiberufler können diesen Plan nach bestimmten Kriterien und mit speziell auf die Tätigkeit ausgerichteten Inhalten erstellen.

Businessplan: Freiberufler sollten sehr auf den Inhalt achten

Der Businessplan gehört im Bereich der Selbstständigkeit heute im Grunde zu den auf jeden Fall benötigten Unterlagen und stellt sowohl für Gewerbetreibende als auch für Freiberufler häufig die kalkulatorische Basis für die berufliche Tätigkeit dar. Daher ist es wichtig, dass man sich an bestimmte Vorgaben hält bei der Erstellung vom Businessplan. Freiberufler sollten dabei gewisse Normen und Standards einhalten, da der Plan an verschiedenen Stellen mitunter von großer Bedeutung sein kann, beispielsweise um ein Darlehen von einer Bank zu erhalten. Hilfen zur Erstellung eines solchen Plans gibt es zahlreich im Internet, wo Musterpläne für verschiedene Branchen zu finden sind. Natürlich muss eines dennoch beachtet werden, nämlich die Individualität vom Businessplan. Freiberufler sollten im Plan grundsätzlich darstellen, warum sie sich gerade für die gewählte Tätigkeit entschieden haben und was ihre Idee von bestehenden Angeboten am Markt unterscheidet, sodass auch Aussicht auf einen dauerhaften Erfolg der Tätigkeit besteht. Einen sehr wichtigen Teil des Businessplans stellt natürlich der kalkulatorische Teil dar, wo die erwarteten Einnahmen und Ausgaben auf der Basis von Zahlen und Fakten aufgeführt werden sollten.

Die Basis Businessplan: Freiberufler brauchen diesen zum Erhalt eines Kredites

Eine wichtige Aufgabe hat der Businessplan im Finanzbereich zu erfüllen, nämlich dann, wenn der Freiberufler einen Kredit bekommen möchte. Die Fremdfinanzierung durch ein Bankdarlehen ist für nicht wenige Freiberufler die Grundlage dafür, sich eine Existenz aufbauen zu können und überhaupt die geschäftliche Tätigkeit aufnehmen zu können. Es geht hier im wesentlichen seitens der Bank um den finanziellen beziehungsweise kalkulatorischen Teil vom Businessplan. Freiberufler haben natürlich keine regelmäßigen Einnahmen wie Arbeitnehmer, daher stellt die Kreditvergabe seitens der Bank auch ein höheres Risiko dar. Nahezu zwingend müssen mindestens zwei Dinge für den Kreditgeber ersichtlich sein im Businessplan. Freiberufler als Kreditnehmer müssen zum einen die Frage beantworten, warum der Freiberufler gerade mit seinem Konzept Erfolg haben sollte, was ihn also von den Mitbewerbern unterscheiden. An dieser Stelle ist der Plan also eine Art Bewerbung bei der Bank. Zum anderen müssen die Zahlen natürlich plausibel sein und im Saldo muss nach einer gewissen Zeit auch ein ausreichender Gewinn zu erwirtschaften sein.

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